Schlagwort „Tarifrunde“

  • icon-article 29.04.2014

Verhandlungen ergebnislos vertagt

Die erste Verhandlungsrunde für die 18.000 Beschäftigten in der feinkeramischen Industrie West sind am Dienstag (29. April) in Würzburg ohne Ergebnis geblieben. Die Arbeitgeber legten kein Angebot vor. Die Verhandlungen werden am 23. Mai fortgesetzt.  weiter

  • icon-article 28.01.2014

Forderungsempfehlung beschlossen

Die Bundestarifkommission der feinkeramischen Industrie West hat heute (28. Januar) in Würzburg die Forderungsempfehlung für die anstehende Tarifrunde beschlossen. Demnach soll es eine eine deutliche Erhöhung der Reallöhne geben, die der Einkommenssituation der Beschäftigten gerecht wird. Daneben sind Bausteine notwendig, die der demografischen Entwicklung in den Betrieben Rechnung tragen. Die Laufzeit soll 12 Monate betragen.  weiter

  • icon-article 21.11.2013

5,5 Prozent mehr

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Die Chemie-Tarifrunde nimmt Fahrt auf. Heute (26. November) hat der Tarifbezirk Nordost die Forderung beschlossen. Vergangen Woche hatten sich bereits die Tarifbezirke Nord, Westfalen, Baden-Württemberg, Nordrhein, Bayern und Hessen zu Wort gemeldet. Der Auftakt lief am 18. November in Rheinland-Pfalz und Saarland.  weiter

  • icon-article 25.10.2013

Chemie-Tarifrunde 2014: Unser Erfolg - unser Lohn

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Die Konjunktur der chemischen Industrie läuft stabil und robust, die Prognosen für 2014 sind gut. „Verteilungsspielraum ist da – dafür haben die Beschäftigten mit ihrer Leistung gesorgt“, erklärt Peter Hausmann, im geschäftsführenden IG-BCE-Hauptvorstand für Tarifpolitik verantwortlich. Die Beschäftigten sollen vom Erfolg auch in ihrer Geldbörse profitieren. Die Tarifrunde steht für die IG BCE deshalb unter dem Motto: Unser Erfolg – unser Lohn.  weiter

  • icon-article 18.06.2013

Mehr Druck in den Kessel

Die IG BCE will den Druck in den Betrieben erhöhen, um Bewegung in die Papier-Tarifrunde zu bringen. Auf einer zentralen Konferenz in Darmstadt forderte der IG-BCE-Tarifpolitiker Peter Hausmann die Arbeitgeber auf, den Bogen nicht zu überspannen: „Nach zwei ergebnislosen Verhandlungen muss jetzt endlich ein faires Angebot auf den Tisch!“  weiter

  • icon-article 18.06.2013

Erhöhung in zwei Stufen: 3 und 2,8 Prozent

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Am 17. Juni 2013 fand die zweite Tarifverhandlung für den Tarifbereich der Kalk- und Dolomitindustrie in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und der Fels-Werke Rüdersdorf in Hannover statt. Nach schwierigen Verhandlungen konnte nachfolgendes Tarifergebnis erzielt werden:  weiter

  • icon-article 14.05.2013

Arbeitgeber legen kein konkretes Angebot vor

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Ohne Ergebnis wurde die erste Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Papierindustrie am Dienstag (14.5.) in Darmstadt vertagt. Die Arbeitgeber signalisierten zwar Gesprächsbereitschaft, ein konkretes Angebot legten sie aber nicht vor. Die IG BCE fordert eine Erhöhung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen in der deutschen Papierindustrie um 5,5 Prozent.  weiter

  • icon-article 14.05.2013

Abschluss eines Demografie-Tarifvertrages und mehr Entgelt

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In den Tarifverhandlung der Kunststoff verarbeitenden Industrie für die Länder Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt wurde am 13. Mai eine Einigung erzielt. Die Beschäftigten erhalten ab 1. Mai 2013 drei Prozent mehr Entgelt. Eine weitere Erhöhung um 2,4 Prozent erfolgt ab Mai 2014. Neben der Tariferhöhung konnte auch ein Demografie-Tarifvertrag abgeschlossen werden.  weiter

  • icon-article 14.05.2013

Erste Verhandlunngsrunde ohne Ergebnis

Die erste Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten in der Kalk- und Dolomitindustrie in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und der Fels-Werke Rüdersdorf ist am 13. Mai ohne Ergebnis zu Ende gegangen, da die Arbeitgeberseite nur ein unzureichendes Angebot vorlegte.  weiter

  • icon-article 14.01.2013

Lärm für mehr Lohn

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Trotz klirrender Kälte fanden sich am Montagmorgen vor dem Werkstor des E.ON-Kraftwerks Scholven rund 700 Beschäftigte und IG-BCE-Mitglieder ein, um ihren Unmut über die laufenden Tarifverhandlungen kund zu tun. Die Arbeitgeberseite hatte eine Lohnerhöhung von 1,1 % angeboten – das gleicht nicht einmal die Inflationsrate aus. Für den Kraftwerksmeister Andreas Süssenbach ist das inakzeptabel: „Die Mitarbeiter leisten gute Arbeit, eine Lohnsenkung ist nicht gerechtfertigt!“  weiter

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