Schlagwort „Regelaltersgrenze“

  • icon-article 17.07.2018

Späte Arbeitslosengeld-Zeiten bringen nur ausnahmsweise Rentenanspruch

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Die Altersrente für besonders langjährig Versicherte ist bei weitem die beliebteste Frührente, weil sie abschlagfrei gezahlt wird. Wer allerdings die letzten Monate oder Jahre vor dem Rentenantrag mit Arbeitslosengeld überbrückt, hat gegebenenfalls das Nachsehen: Denn die späten Arbeitslosengeld-Zeiten zählen für die „besondere Rente“ meist nicht als Anwartschaftszeit. Die entsprechende Regel ist sehr eng auszulegen, hat das Bundessozialgericht nun schon mehrfach entschieden.  weiter

  • icon-article 07.01.2014

Reguläres Rentenalter steigt - abschlagsfreie Altersrente ab 63

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2014 steigt das Alter, ab dem es eine ungekürzte Altersrente gibt, auf 65 Jahre und 3 Monate. Wer vorher in Rente geht (in der Regel ist dies ab 63 möglich), muss für jeden Monat, in dem er seine  Rente vor dem Erreichen seines regulären Rentenalters in Anspruch nimmt, einen Abschlag von 0,3 Prozent seiner Altersbezüge in Kauf nehmen – lebenslang.  weiter

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